Vorstellung der intelligenten Laborgeräte-Serie IMOD auf der Messe Productronica

 

 

Der digitale Fortschritt wird kontrovers diskutiert, allerdings ist man sich bei einem einig: aufzuhalten ist er nicht! Und dass er durchaus handfeste Vorteile im Ausbildungslabor und industriellen Elektrolabor bietet, wurde uns durch das positive Messefeedback auf der productronica in München nachdrücklich bestätigt. Hier haben wir vom 14.  bis  17. November die neue Gerätegeneration IMOD erstmalig vorgestellt.

Hauptelement ist die zentrale Control-Unit mit 7“ TFT Touch Display, die per Bus mit Multimeter, Funktionsgenerator, Labornetzteilen und AC Quellen in Hochgeschwindigkeit kommuniziert. Dabei ist die Geräteeinbindung modular und auch beliebig erweiterbar. Im Gegensatz zu herkömmlichen Laborgeräten können  arbiträre Spannungsabläufe sowohl im AC als auch DC Bereich vorprogrammiert und abgerufen werden. Die standardmäßigen LAN- und USB-Schnittstellen erlauben eine einfache Netzwerkeinbindung, eine PC Auswertung der Daten und den direkten Datenplot.

Für ein generationsübergreifendes Bedienkonzept ist das Menü sehr flach und intuitiv gehalten und die Dateneinstellung erfolgt je nach Präferenz per Touch-Bar, Touch-Key oder konventionell mit Drehimpulsgeber. Ferner haben wir die Funktionsbaugruppe vom Bedien- und Ausgangsmodul getrennt, so dass der operative Tischaufbau sehr klein gehalten werden kann, während 1phasige oder 3phasige Stelltransformatoren mit und ohne Trenntransformator völlig entkoppelt beispielsweise unterhalb der Tischoberfläche untergebracht werden können.

Unser Fazit für die Messe ist sehr positiv, denn obwohl die Anzahl der Messebesucher gefühlt eher verhalten war, konnten wir bereits einige Bestellungen für die neue Serie verbuchen.

Die durchweg positive Resonanz auf IMOD bestätigt, dass es richtig ist, die Digitalisierung auch künftig kräftig voranzutreiben.

Mehr Inforamtion zu der neuen Geräteserie IMOD

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